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Guido Burgstaller: Musste nicht lange überlegen

Ab sofort geht Guido Burgstaller mit der Nummer 19 auf dem Rücken für die Königsblauen auf Torejagd. Auf schalke04.de spricht der Österreicher über seinen Wechsel vom 1. FC Nürnberg ins Revier, große Vorfreude auf die VELTINS-Arena und seine Torquote bei den Freunden aus Franken.

Guido Burgstaller, herzlich willkommen auf Schalke. Wie sind die ersten Eindrücke von Ihrem neuen Verein?

Überragend. Ich habe bereits mein erstes lockeres Training hinter mir, allerdings war das nur in kleiner Besetzung mit den Konditions-Trainern sowie Holger Badstuber, Benedikt Höwedes und Matija Nastasic. Ich freue mich jetzt auf die erste Einheit mit der gesamten Mannschaft.

Ich freue mich schon auf das Stadion und die Fans.

Guido Burgstaller

Warum haben Sie sich für einen Wechsel zu den Knappen entschieden?

Ich habe immer gesagt, dass ich den nächsten Schritt in meiner Karriere machen möchte. Deshalb musste ich nicht lange überlegen, als die Anfrage kam. Schalke ist ein großer Verein. Dass ich nun hier spielen darf, macht mich sehr glücklich. Jetzt gilt es, schnell die Mannschaft und die Abläufe kennenzulernen.

Hatten Sie im Vorfeld des Wechsels Kontakt mit Alessandro Schöpf?

Wir haben vorher mal telefoniert, aber er hat bei dem Wechsel keine Rolle gespielt. Ich hätte auch auf Schalke unterschrieben, wenn er hier nicht unter Vertrag stünde. Aber so wird die Eingewöhnung natürlich deutlich leichter für mich. Wir kennen uns und haben uns immer auf und neben dem Platz sehr gut verstanden. Er hat mir selbstverständlich schon viel über Schalke erzählt.

Worauf freuen Sie sich am meisten?

Die Spiele in der VELTINS-Arena sind immer ein absolutes Highlight. Ich freue mich schon auf das Stadion und die Fans.

Wie würden Sie Ihre Art, Fußball zu spielen, beschreiben?

Ich bin ein sehr emotionaler Spieler. Ich denke, ich habe in Nürnberg bewiesen, dass ich weiß, wo das Tor steht und ab und zu auch einen Treffer erzielen kann. Als Angreifer versuche ich immer, der Mannschaft zu helfen, indem ich gegen den Ball arbeite und es dem Gegner so schwer wie möglich mache. Ich bestreite viele Zweikämpfe, will die Bälle halten, gehe immer in die Tiefe und versuche, Löcher für andere Mitspieler aufzureißen.

In der Hinrunde sind Ihnen für den 1. FC Nürnberg satte 14 Treffer in der 2. Bundesliga gelungen …

Ich hoffe natürlich, dass es so weitergeht. Aber ich weiß auch, dass das Leben leider kein Wunschkonzert ist. Ich werde mich voll reinhauen und alles geben, damit die Mannschaft Erfolg hat. Ich bin überzeugt davon, dass ich dem Team mit meinen Qualitäten helfen kann.