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Blau - Weiss Wagrien


S04 und Leipzig teilen die Punkte

Der FC Schalke 04 hat sich am Sonntag (23.4.) mit einem 1:1-Unentschieden von RB Leipzig getrennt. Den königsblauen Treffer in der VELTINS-Arena erzielte Klaas-Jan Huntelaar wenige Sekunden nach dem Seitenwechsel. Für die Gäste war Timo Werner nach 14 Minuten erfolgreich.

Taktik und Personal

Markus Weinzierl musste gegen die Sachsen auf Matija Nastasic (Wadenprobleme) und Leon Goretzka (Kopfverletzung) verzichten. Für das Duo rückten Holger Badstuber und Klaas-Jan Huntelaar in die erste Elf. Der Niederländer stürmte neben Guido Burgstaller. Zudem gab es eine weitere Veränderung gegenüber dem Europa-League-Spiel gegen Ajax Amsterdam. Coke verteidigte rechts für Sascha Riether.

 
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Werner köpft RB in Führung

Schalke hatte gegen mutige Gäste, die Benedikt Höwedes und Co. bereits früh im Spielaufbau störten, durch Guido Burgstaller die erste gute Möglichkeit des Spiels. Der Versuch des Österreichers in der zwölften Minuten landete aber knapp neben der linken Torstange. 120 Sekunden später machten die Leipziger es besser und erzielten das 1:0. Torschütze war Timo Werner, der den Ball nach einer Flanke von Bernardo per Kopf über die Linie drückte. Mit der Führung im Rücken hatte RB bis zum Seitenwechsel mehr vom Spiel. Königsblau hielt zwar dagegen, schaffte es aber nicht, sich eine wirklich nennenswerte Chance zu erspielen, um auszugleichen.

Huntelaar trifft kurz nach dem Seitenwechsel

In den zweiten Durchgang erwischte der S04 einen Traumstart, da Klaas-Jan Huntelaar nach nicht einmal einer Minute Spielzeit den Ausgleich besorgte. Der Angreifer traf nach einer Hereingabe von Daniel Caligiuri per Kopf aus zentraler Position. Nach dem 1:1 war Königsblau gut im Spiel und agierte deutlich besser in den Zweikämpfen als noch vor dem Pausenpfiff. Daher schaffte es der Tabellenzweite nur selten, sich gefährlich in die Nähe des Schalker Strafraums zu kombinieren. Zudem hatte der Aufsteiger gleich zweimal Glück, als zunächst Coke (65.) und wenig später Alessandro Schöpf ihre Kopfbälle jeweils knapp neben die Kiste platzierten. Im Großen und Ganzen spielte sich das Geschehen aber im Mittelfeld ab, sodass bis zum Abpfiff kein weiterer Treffer mehr fallen sollte.

Fazit und Ausblick

Nachdem die Sachsen im ersten Abschnitt optisch überlegen waren, hatte Schalke nach dem Seitenwechsel mehr vom Spiel. Unterm Strich ist das Remis gerecht.

Am Freitag (28.4.) sind die Knappen in Leverkusen gefordert. Anstoß in der BayArena ist um 20.30 Uhr.